Monatsarchiv für März 2007

Simon on the road

Freitag, den 30. März 2007

Diese Sendung muss einfach für die Nachwelt aufbewahrt werden *DaniDrücktDenFürImmerSpeichernKnopf*

oya reist nach Brasilien

In Luzern war es also wieder einmal geschehen: Der rote Buzzer wurde in einer Zeit von unter 45 Minuten erreicht und Simon und Anita durften sich über eine gewonnene Reise nach Brasilien freuen!

Ein weiterer Grund zur Freude kam dazu, als sie erfuhren, dass zu der Zeit in Brasilien der Karneval das Land regierte. Unsere beiden Singles schien das in keinster Weise zu stören. Ganz im Gegenteil, denn unweit vom direkt am Meer gelegenen Hotel liegt Beberibe, wo jedes Jahr zur gleichen Zeit Brasilianer aus allen Ecken der Umgebung anreisen um drei Tage lang zu feiern bis die Fetzen fliegen.

Um diesem tanzintensiven Spektakel gerecht zu werden, beschlossen die beiden Luzerner einen kleinen Tanzkurs zu besuchen. In einem kleinen Dorf im Landesinneren wurde ihnen dann der für die Region typische Tanz von Einheimischen beigebracht. Dabei kamen sich Anita und Simon zwar physisch etwas näher, doch richtig Freude aneinander fanden sie dabei nicht. Simon hätte zwar durchaus Freude daran gehabt, die rhythmischen Bewegungen in der Hoizontalen weiter zu üben, doch war er nicht wirklich Anitas Typ. So musste er sich damit abfinden, dass es nicht zu einem Ferienflirt kommen konnte wie er sich das Anfangs vorgestellt hatte. Am Karneval selbst war die Stimmung dann trotz den unterschiedlichen Interessen sehr gut. Zusammen tanzten sie bis spät in die Nacht hinein unter tausenden von Gleichgesinnten auf dem Dorfplatz des kleinen Städtchens.

Die nächsten Tage verbrachten die beiden gemütlich am Strand wo sie sich die Zeit an der Sonne vertrieben, Sandburgen bauten und Caipirinhas schlürften. Anita war für ihn dann auch kein Thema mehr, da er sich die Zeit lieber mit den anwesenden Brasilianerinnen teilte. Auch kein schlechter Trostpreis…

Zur Sendung

Wilde Dinge

Mittwoch, den 28. März 2007

Wieder mal eine der interessanten Bilderpages…

Weird pictures, sports bloopers, amazing illusions, strange crash pics, workplace accidents, wild animals photos and bizarre monuments.

http://www.wildonesonline.faketrix.com/pictures-sports-photos-wild-animals-workplace-accidents-1.htm

Naturbilder

Montag, den 26. März 2007

Einfach nur unglaublich diese Gallery!

http://www.photo.net/photodb/member-photos?include=all&photo_id=3977501

Frederick Kalbermatten

Samstag, den 24. März 2007

Ziemlich geiles Video von Paradox.

http://www.snowvision.com/video/show/28/Sick-Fred

Beschwerdestelle

Freitag, den 23. März 2007

So ich habe ab heute eine Beschwerdestelle für Leute die meine Beiträge nicht gut oder anstössig finden eingerichtet. Diese Leute können bei meiner Beschwerdestelle vorsprechen gehen. Hier ein Blick auf das Büro:

Complaints

The Ghostrider

Donnerstag, den 22. März 2007

Story

Johnny Blaze arbeitet zusammen mit seinem Vater bei einem Zirkus. Sie führen waghalsige Stunts mit ihren Motocross-Rädern durch. Als eines Tages Johnny’s Vater schwer an Krebs erkrankt und Johnny sehr darunter leided taucht der Teufel höchstpersönlich in Johnny’s Werkstatt auf. Ohne es wirklich zu ahnen verschreibt Johnny seine Seele dem Teufel und muss von nun an als Ghostrider durch die Welt irren…

Kritik

Naja wirklich ich habe Nicolas Cage schon in besseren Filmen gesehen. Auch die dunkle Seite des Ghostriders ist sehr billig dargestellt. Das 3d-Skelletmodell wirkt ziemlich billig und kurz hingeknallt (oder gerendert). Nicht gerade ein Highlight der Film…

Links

Webseite: http://www.sonypictures.de/index.html/landing/ghost-rider/index.html
Trailer: http://www.moviemaze.de/media/trailer/2029/ghost-rider.html
IMDB: http://www.imdb.com/title/tt0259324/

Kreativität

Mittwoch, den 21. März 2007

Interessante Collagen die in Photoshop gemacht wurden.

http://www.duggmirror.com/offbeat_news/What_happens_when_ultra_creative_people_use_photoshop/

CCC fordert zum Boykott der Musikindustrie auf

Dienstag, den 20. März 2007

CCC fordert zum Boykott der Musikindustrie auf

30. März 2004 (Pylon)
Nach der Klage der IFPI gegen einzelne Tauschbörsennutzer fordert der Chaos Computer Club zum Boykott der von der IFPI vertretenen Plattenfirmen auf. Die Branche solle nicht den Nutzern die Schuld geben, wenn sie selber den Beginn des Informationszeitalters verschlafen und es versäumt hat, ihr Geschäftsmodell an die digitale Welt anzupassen.
Informationsfreiheit ist kein Verbrechen

Der CCC hält die Klagen des Bundesverband Phono / der IFPI für stark fragwürdig. Es kann nicht sein, dass die Musikindustrie ihre Ziele dadurch erreicht, in dem sie eine massive Panik vor immensen Schadensersatzforderungen schürt. Solche sind in Deutschland auch gar nicht durchsetzbar. Es geht vielmehr darum, die Nutzer von Tauschbörsen einzuschüchtern. Dies zeigt sich auch bei der Kampagne der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) “Raubkopierer sind Verbrecher”. Auch hier werden bewusst juristische Falschaussagen über die Strafbarkeit von Urheberrechtsverletzungen gestreut, um den Tauschbörsen das Wasser abzugraben.

Das Urheberrecht ist kein Naturrecht, sondern ein Ausgleich dafür, dass der Urheber sein Werk der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. In erster Linie ist das Urheberrecht hierbei ein Ausfluß des Persönlichkeitsrechtes. Auch die wirtschaftlichen Verwertungsrechte werden dem Urheber zur Sicherung seiner wirtschaftlichen Existenz verliehen. Hierbei bestehen jedoch immanente Schranken. So darf das Werk für die private Verwendung frei kopiert werden. Diese auch als “fair use” bezeichnete Begrenzung ist eine Ausprägung der Informationsfreiheit und somit ein Grundrecht.

Diesen Umstand versucht die Musikindustrie durch pausenlose Kampagnen zu unterminieren. Sie stellt die Privatkopie auf die selbe Stufe wie Kinderschänder und Rechtsradikale. So [Externer Link]forderte der Vorstandsvorsitzende der GEMA auf der Popkomm, nach erfolgreichen Ermittlungsmaßnahmen im Bereich von Kinderpornographie und Nazipropaganda eine Ausweitung dieser Maßnahmen auf Tauschbörsennutzer. So werden die Kunden auf infame Weise verunglimpft..

Die volkswirtschaftlich eher unbedeutende Urheberrechtsindustrie will aber noch weiter gehen. Mit der neuen Richtlinie über die Maßnahmen und Verfahren zum Schutz der Rechte an geistigem Eigentum des Rats der Europäischen Union will sie das Recht erhalten, Hausdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss und auch bei alltäglichen Verstössen durchzuführen. Industriespionage und Missbrauch werden hier Tür und Tor geöffnet.

So fragt sich ein Clubmitglied zu Recht: “Soll jetzt die Bevölkerung kriminalisiert werden, weil der Markt es nicht schafft, das Angebot für die Nachfrage zu liefern? Gesetzliche Sicherheit gegen Marktversagen auf Kosten der Freiheit? Wie kommt es, dass man mit Klingeltönen mehr Geld macht als mit Musik?”

Neben den politischen Gründen für einen Boykott der Musikindustrie gibt es auch noch ganz handfeste pragmatische Gründe:

  • Mit den Erlösen aus den CD-Käufen bezahlt die Musikindustrie die Klagen gegen unsere Kinder. Wieso sollten wir als Gesellschaft dem Gegner auch noch seine Munition finanzieren?
  • Mit den Erlösen aus den CD-Käufen bezahlt die Musikindustrie den Kopierschutz, sowohl die Forschung als auch die Umsetzung. Wieso sollten wir als Gesellschaft Technologien finanzieren, deren einziger Zweck darin besteht, uns an der Ausübung unseres Rechtes auf Kopieren zu hindern?
  • Wir haben das Recht auf Kopien über GEMA-Abgaben auf CD-Brenner und -Rohlinge erkauft. Es ist unglaublich, wenn wir uns jetzt die Ausübung unseres bezahlten Rechtes als “Raub” vorwerfen lassen müssen.

Doch weshalb sind Peer-to-Peer (P2P) Tauschbörsen so beliebt? Als einige Argumente sind zu nennen

  • Die Qualität der Musik auf dem Markt ist gesunken. Musik, die der Musikindustrie nur einen noch besseren Umsatz beschert, nur kurze Zeit in den Charts zu hören, aber nicht von Dauer ist, lohnt sich nicht für teures Geld zu kaufen. In wenigen Jahren erinnert sich sowieso niemand mehr an die damaligen Stücke.
  • Der Preis für eine CD ist zu hoch. Zumindest für die hart umworbene Zielgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Wie Studien ergaben, kaufen sich diejenigen CDs, die auch ein Einkommen haben, sprich die Gruppe der ab 40jährigen.
  • Der CD-Kopierschutz hindert Hörer daran CDs auf aktuellen CD-Playern abzuspielen. Selbst etliche Auto-CD-Spieler können die gekaufte CD nicht mehr abspielen. Auch CD-ROM-Laufwerke in PCs lesen die CD nicht mehr ein, um sich die Musik für den privaten MP3-Player umzuwandeln. So bleibt für viele Hörer nur der Weg in Tauschbörsen, um sich diese CD in digitaler Form herunter zu laden und auf eine CD zu brennen, die sich überall abspielen lässt.
  • Die Auswahl in den Musikläden ist begrenzt. Für Raritäten sind Tauschbörsen eine Fundgrube. Wer nicht in Großstädten wohnt oder die Zeit hat, etliche Plattenläden zu besuchen, kann sich daheim sein Lieblingsstück von vor 20 Jahren runter laden. Ohne viel Suchen.
  • Tauschbörsen haben sich als ein ideales Vertriebsmittel herausgestellt — allein eine vernünftige Bezahlfunktion fehlt. An der Musikindustrie ist der Zug des Internets vorbei gefahren. Die Musikhörer haben ihre eigenen Vertriebswege für aktuelle Technik gefunden, die ihre Wünsche befriedigt. Währenddessen hat sich die Musikindustrie weiter darum gekümmert ihre Pfründe zu wahren. Doch viele Hörer sind bereit, Künstler für ihr Werk zu entlohnen. Dazu müssen neue Wege geschaffen werden, um ihnen gerecht das Honorar zukommen zu lassen.

Mit dem Klagen der Musikindustrie muss nun endlich Schluss sein! Der CCC fordert deshalb auf, die Musikindustrie dort zu treffen, wo sie am verwundbarsten ist. Entziehen wir ihnen den Umsatz! Dieser kann dann nicht mehr dazu verwendet werden, in großen Anzeigenserien die Kunden zu diffamieren.

Der CCC hat zu dieser Kampagne Banner zur freien Verwendung erstellt. Tauschbörsennutzer können so Ihrem Unmut Ausdruck verleihen, dass sie das Vorgehen der Musikindustrie nicht gut heißen. Wir bitten um die Einbindung auf möglichst vielen Webseiten.

Abschließend sei auf die Worte von Dirk Bach bei der diesjährigen Echo-Verleihung angesichts der Nominierten verwiesen “Und ihr wundert euch, dass es euch schlecht geht?”

Quelle: http://www.ccc.de/campaigns/boycott-musicindustry

Musikindustrie1
Kein Klang ist Illegal
Mehr unter: http://www.ccc.de/campaigns/music/?language=de

Das neue “Empire State Building”

Montag, den 19. März 2007

The Fear Tower

Fear Tower

Wing Chun Kung Fu

Freitag, den 16. März 2007

Minimaler Aufwand => Maximaler Ertrag:

http://www.youtube.com/watch?v=l7wDsaMsypk