Monatsarchiv für September 2007

Bitterbös…

Freitag, den 14. September 2007

Alles will auf youtube.com ;)

Bugs

Kontrolle über Firefox mit Quicktime

Donnerstag, den 13. September 2007

Vor kurzem wurde ein Securityleak in Quicktime entdeckt die es erlaubt die komplette Kontrolle über Firefox zu erlangen (eventuell sogar über den Computer). Das einzige was man tun muss, ist eine Datei (z.b. tracelight.mov) zu erstellen und z.B. folgender Code darin abzuspeichern:

Code 1

Diese Datei könnt ihr dann auf dem Webserver verlinken. Jeder der sie herunterlädt und mit Quicktime öffnet bekommt dann eine Meldung mit dem Text “tracelight.ch ist geil” zu sehen! ;) *Achtung Eigenwerbung*. Selbstverständlich geht dies auch mit einer embedded Source auf einer Webseite. Spätestens wenn man folgendes Skript ansieht, ahnt man welch böse Dinge man mit diesem Exploit tun kann:

Code 2

Gut hier zwar noch harmlos, es wird einfach der Windows Calculator gestartet. Aber selbstverständlich kann man da auch ganz andere Dinge starten (z.B. die Powershell von Windows Vista…).

Ich lehne jegliche Haftung ab, die bei durch den Gebrauch dieser Skripte entstehen können!

Quelle: http://www.gnucitizen.org/blog/0day-quicktime-pwns-firefox

Skype-Wurm gibt sich als Bilddatei aus

Dienstag, den 11. September 2007

Über die Chat-Funktion von Skype verbreitet sich derzeit ein Wurm, der allerdings keine gefährlichen Schadfunktionen aufweist. Bislang ist nur bekannt, dass sich der Wurm nach Aktivierung verbreitet, indem andere Skype-Partner entsprechende Chat-Nachrichten erhalten. Der Schädling kann sich nur auf Windows-Systemen verbreiten.

Der Wurm mit den Namen Ramex, Skipi oder Pykspa gibt sich als Link zu einer JPG-Datei aus, die das Opfer über eine Chat-Nachricht erhält. Öffnet der Empfänger diesen Link, wird er zum Speichern einer Bildschirmschoner-Datei gebracht. Wird die SCR-Datei gespeichert, aktiviert sich der Wurm und verbreitet sich weiter, indem er sich an andere Skype-Kontakte versendet.

Der Link wird von einer kurzen Textzeile garniert, die den Empfänger neugierig darauf machen soll, was sich hinter dem Bild verbirgt. Opfer können erst mit dem Wurm infiziert werden, wenn sie den Download der SCR-Datei bestätigen und gestatten, dass die Datei ausgeführt wird. Der Wurm kann sich nur auf Windows-Systemen verbreiten, so dass Skype-Nutzern auf anderen Plattformen keine Gefahr dadurch droht.

Zahlreiche Hersteller von Antiviren-Lösungen haben ihre Virensignaturen bereits aktualisiert und können den Schädling erkennen und beseitigen.

Quelle: http://www.golem.de/0709/54669.html

Verrückte Fragen bei Google

Dienstag, den 11. September 2007

Will man sich bei Google bewerben, so muss man ein paar verrückte Fragen beantworten. Ich bin mir aber nicht sicher, warum ein Kandidat solche Fragen beantworten muss. Wahrscheinlich will Google damit die Leute aussortieren, die nicht so stark in vernetztem Denken sind… Oder was meint ihr?

Hier eine kleine Auswahl der Fragen (in Englisch):

  1. How many golf balls can fit in a school bus?
  2. You are shrunk to the height of a nickel and your mass is proportionally reduced so as to maintain your original density. You are then thrown into an empty glass blender. The blades will start moving in 60 seconds. What do you do?
  3. How much should you charge to wash all the windows in Seattle?
  4. How would you find out if a machine’s stack grows up or down in memory?
  5. Explain a database in three sentences to your eight-year-old nephew.
  6. How many times a day does a clock’s hands overlap?
  7. You have to get from point A to point B. You don’t know if you can get there. What would you do?
  8. Imagine you have a closet full of shirts. It’s very hard to find a shirt. So what can you do to organize your shirts for easy retrieval?
  9. Every man in a village of 100 married couples has cheated on his wife. Every wife in the village instantly knows when a man other than her husband has cheated, but does not know when her own husband has. The village has a law that does not allow for adultery. Any wife who can prove that her husband is unfaithful must kill him that very day. The women of the village would never disobey this law. One day, the queen of the village visits and announces that at least one husband has been unfaithful. What happens?
  10. In a country in which people only want boys, every family continues to have children until they have a boy. if they have a girl, they have another child. if they have a boy, they stop. what is the proportion of boys to girls in the country?
  11. If the probability of observing a car in 30 minutes on a highway is 0.95, what is the probability of observing a car in 10 minutes (assuming constant default probability)?
  12. If you look at a clock and the time is 3:15, what is the angle between the hour and the minute hands? (The answer to this is not zero!)
  13. Four people need to cross a rickety rope bridge to get back to their camp at night. Unfortunately, they only have one flashlight and it only has enough light left for seventeen minutes. The bridge is too dangerous to cross without a flashlight, and it’s only strong enough to support two people at any given time. Each of the campers walks at a different speed. One can cross the bridge in 1 minute, another in 2 minutes, the third in 5 minutes, and the slow poke takes 10 minutes to cross. How do the campers make it across in 17 minutes?
  14. You are at a party with a friend and 10 people are present including you and the friend. your friend makes you a wager that for every person you find that has the same birthday as you, you get $1; for every person he finds that does not have the same birthday as you, he gets $2. would you accept the wager?
  15. How many piano tuners are there in the entire world?
  16. You have eight balls all of the same size. 7 of them weigh the same, and one of them weighs slightly more. How can you find the ball that is heavier by using a balance and only two weighings?
  17. You have five pirates, ranked from 5 to 1 in descending order. The top pirate has the right to propose how 100 gold coins should be divided among them. But the others get to vote on his plan, and if fewer than half agree with him, he gets killed. How should he allocate the gold in order to maximize his share but live to enjoy it? (Hint: One pirate ends up with 98 percent of the gold.)

Naturally 7

Montag, den 10. September 2007

Geiler Sound in der Pariser Metro…


Concert sauvage dans le métro !
Hochgeladen von lapapsprod

A bunch of monkeys

Donnerstag, den 6. September 2007

Hallo Ihr Affen ;)

A bunch of monkeys

Macht irgendwie nachdenklich

Google macht klug…

Dienstag, den 4. September 2007

… Photoshop schlank!

Die Wahrheit über den Hammer…

Samstag, den 1. September 2007

Truth about Hummer

Copyright: tomthedancingbug.com

Musikdownloads und Filesharing

Samstag, den 1. September 2007

Heute habe ich mal etwas im Netz herumgeschnüffelt, wie denn jetzt wirklich die genaue Rechtslage für Filesharing in der Schweiz ist. Man hört ja täglich irgendwelche Gerüchte und Märchen. Leider ist die Gesetzgebung meiner Meinung nach immer noch etwas schwammig und viele “unschuldige” Nutzer werden kriminalisiert… Aber bildet euch selbst eine Meinung!

PS: Ich hoffe ich habe alle Quellen richtig zitiert… Nicht das ich noch wegen Urheberrechtsverletzung verklagt werde ;)

Fallbeispiele aus der Praxis

Erlaubt ist regelmässig das Herunterladen („Downloaden“) von geschützten Text-, Bild- oder Musikdateien zum persönlichen Gebrauch, und zwar nach überwiegender Meinung in der Schweiz auch dann, wenn das Angebot („Upload“) unerlaubterweise erfolgt ist. Ein solches Herunterladen von Musik- oder anderen Dateien (z.B. Filme) ist für den privaten Nutzer grundsätzlich vergütungsfrei bzw. unterliegt den Bedingungen des Anbieters. Gesetzlich vorgesehen ist dagegen eine Vergütung auf den Leerträgern (z. B. CD-Rohlinge, iPods), die allerdings nicht vom privaten Konsumenten sondern vom Hersteller oder Importeur der Leerträger geschuldet wird. Dieser wird sie regelmässig auf den Erwerber des Leerträgers abwälzen, so dass der private Nutzer im Endeffekt seinen Gebrauch dennoch bezahlt.

Erlaubt ist grundsätzlich der Versand von rechtmässig kopierten Musikdateien oder Gesangstexten und anderen urheberrechtlich geschützten Dateien, sofern man mit der Person, welcher man die Datei schickt, eng verbunden, d. h. befreundet oder verwandt ist (Privatgebrauch). Die Beziehung zu diesen Personen darf nicht gerade und nur deswegen bestehen, weil man mit ihr zum Zwecke des Dateienversands (bzw. „Austauschs“) in Kontakt gekommen ist, ansonsten jede bewusste Kontaktnahme mit „Internet-Piraten“ eine persönliche Verbundenheit im Rechtssinne darstellen würde, dank welcher man schrankenlos kopieren dürfte.

Erlaubt ist in der Regel das Aufschalten („Uploading“) von geschützten Musikdateien oder Gesangstexten, Bilddateien usw. auf einen (z. B. mit einem Passwort) geschützten Internet-Bereich, welcher nur Personen zugänglich ist, mit denen derjenige, der die Dateien aufgeschaltet, hat persönlich eng verbunden ist (Privatgebrauch).

Erlaubt ist in jedem Fall sowohl das Auf- wie das Herunterladen beispielsweise von Musik- und Textdateien, sofern die Rechteinhaber einer solchen Nutzung zugestimmt haben. Als Rechteinhaber zu nennen sind die Urheber (Komponisten, Textdichter), die Interpreten, die Ton- bzw. Tonbildträgerhersteller und, sofern eine Sendung übernommen wird, nach mehrheitlicher Auffassung auch die Sendeunternehmen. Rechteinhaber können aber auch jene sein, welche die Rechte von den oben genannten ursprünglich Berechtigten, insbesondere vertraglich, erworben haben. Machen die genannten Rechtsinhaber die Nutzung ausserhalb des privaten Kreises von Bedingungen abhängig, so sind diese einzuhalten. Werden über das Internet ganze Musiktitel oder ganze Tonträger zum individuellen Abruf angeboten („Music on demand“) bedarf der Anbieter hierfür einer Lizenz.

Erlaubt ist das Brennen von CDs/DVDs für den eigenen, rein persönlichen Gebrauch, ebenso das Brennen von CDs/DVDs usw., um diese nahen Angehörigen (Verwandte, Freunde) zu schenken.

Nicht erlaubt ist das Aufschalten („Uploading“) von geschützten Musikdateien oder Gesangstexten auf einen jedermann frei zugänglichen Internet-Bereich (Entscheid des Strafgerichts Basel-Stadt vom 31. Januar 2003, sic! 2003, 960 ff.; vgl. Entscheid des Bundesgerichts vom 11. August 1999, sic! 1999, 635). Entsprechendes gilt auch für andere Daten, wie Text- oder Bilddateien. Unerheblich ist dabei, ob bei diesem illegalen Upload eine kommerzielle Gewinnabsicht steht oder nicht.

Nicht erlaubt ist ohne Lizenz des Rechteinhabers das Vervielfältigen durch Aufnahme in eine ausserhalb des privaten Kreises frei zugängliche Datenbank (Strafentscheid des Bezirksgerichts Bremgarten vom 27. Mai 2003, angezeigt und besprochen von Elvira Huber, sic! 2004, 170 f.).

Nicht erlaubt ist, sofern man dafür nicht vom Rechteinhaber lizenziert ist, das Brennen von CDs/DVDs für deren Vertrieb sowie das Brennen von CDs/DVDs, welche ausserhalb des Kreises von nahen Angehörigen verschenkt oder sonstwie weitergegeben werden sollen. Nicht erlaubt ist nach mehrheitlicher Auffassung auch das „Weitergeben“ von CDs oder DVDs an „Kollegen“ (also nicht Freunde) in Schulklassen bzw. Schulen gegen Entgelt des Rohlingpreises (z.B. CHF 1.00).

Quelle: copyright.ch

Links

Ressourcen für das Musikzimmer: Filesharing – Technologie, Kultur und Recht des Filesharings
musikzimmer.ch
Rechtlicher Rahmen – Eigengebrauch
copyright.ch – Rechtlicher Rahmen / Eigengebrauch
Wer ist verantwortlich
copyright.ch – Wer ist verantwortlich
Bundesgesetz vom 9. Oktober 1992 über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz, URG)
Urheberrechtsgesetz
Verordnung vom 26. April 1993 über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsverordnung, URV)
Urheberrechtsverordnung

Real Life Desktop

Samstag, den 1. September 2007

Witziges Video das einen echten Desktop aus dem echten Leben darstellen soll. Hat wirklich ein paar witzige Ideen drin. Vor allem der Papierkorb gefällt mir! Die Mailbox ist aber auch nicht schlecht…



Reality Desktop – video powered by Metacafe