Monatsarchiv für Dezember 2007

Fast schmudeliges zu Weihnachten

Dienstag, den 25. Dezember 2007

Ok, ich weiss, eventuell nicht gerade das richtige Thema für Weihnachten, aber ich fand den Spot so witzig, dass ich ihn euch nicht Vorenthalten konnte! Überzeugt euch selbst

und der kommt aus der gleichen Ecke. Aber auch ziemlich witzig

Fröhliche Weihnachten

Montag, den 24. Dezember 2007

Ich wünschen allen meinen Bloglesern von ganzem Herzen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bleibt gesund und munter!

Weihnachtskarte

Mac vs. Windows Vulnerabilities

Mittwoch, den 19. Dezember 2007

Einige von euch haben sich sicher schon mehrmals gefragt, welches Betriebssystem denn nun wirklich sicherer ist: Mac OS oder Windows XP/Vista. Die Macvetreter sagen klar Mac OS ist das sicherste Betriebssystem, während die Microsoft Hardliner verkünden, dass XP/Vista viel sicherer sei. Eine empirische Untersuchung dieses Themas gab es bis jetzt noch nicht.

George OU vo ZDNet hat sich diesem Thema angenommen unter http://blogs.zdnet.com/security/?p=758. Hier die Übersicht des Ergebnisses:

Mac vs. Windows

Die Grafik wiederspiegelt die Anzahl an aufgedeckten kritischen Sicherheitslöchern pro Monat. Interessant ist der Fakt, dass Mac OS X 5 mal mehr kritische Sicherheitslücken aufweist, als XP und Vista zusammen. Aber auf Grund der Verbreitung von Mac OS X ist es anscheinend für “böse Menschen” ( ;) ) noch nicht interessant, diese Sicherheitslücken auszunützen. Also Mac User, zieht euch warm an in Zukunft!

Interview: Wenig Unterschriften gegen Schweizer Urheberrecht

Dienstag, den 18. Dezember 2007

Golem.de im Gespräch mit Florian Bösch von “No Swiss DMCA”

Im Herbst 2007 hat der Schweizer Gesetzgeber eine revidierte Fassung des Urheberrechts beschlossen. Dies stößt auf Kritik. Im Wege eines fakultativen Referendums soll das Gesetz zu Fall gebracht werden. Noch fehlt allerdings der Großteil der nötigen 50.000 Unterschriften. Florian Bösch erläutert im Gespräch mit Golem.de die Kritik der Initiative “No Swiss DMCA” am neuen Gesetz.

Golem.de: Welche Rolle spielen Sie bei der Initiative “No Swiss DMCA”?

Florian Bösch: Ich bin der Initiator des angestrebten Referendums. Dabei beschäftige ich mich insbesondere mit vielen administrativen Fragen: Organisierung der Community, Bereitstellung von Community-Tools, Entgegennahme und Verwaltung der Unterschriftenbögen und versuche, die Diskussion am Laufen zu halten. Dabei verstehe ich mich als eine Art Katalysator der Debatte.

Golem.de: Was war der Ausgangspunkt? Wie sind Sie darauf gekommen, diese Initiative zu starten?

Bösch: Am 30. November 2007 gab es einen Artikel im Webzine BoingBoing, der die Gesetzesänderungen zum Thema hatte. Da bin ich darauf aufmerksam geworden. Durch meine Arbeit als Webentwickler war ich aber bereits davor schon sensibilisiert, insbesondere was das Thema DRM und Kopierschutz angeht. Diese Einschränkungen habe ich schon seit langem als kundenunfreundlich und monopolbildend wahrgenommen. Nach der Lektüre des Artikels stand für mich fest, dass ich es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren kann, zu der Gesetzesänderung zu schweigen.

Golem.de: Welches sind Ihre Hauptkritikpunkte am neuen Schweizer Urheberrecht?

Bösch: Es gibt sowohl grundsätzliche als auch formale Bedenken. Grundsätzlich wird durch die Novelle einer erwiesenermaßen skrupellosen Industrie erheblich in die Hände gespielt. Die Schweizer Regierung sieht dieses Gesetz dabei zudem als Kompromiss. Es wird argumentiert, dass die Urheberindustrie im digitalen Zeitalter über Gebühr benachteiligt sei. Dieser Interpretation kann ich nicht folgen. Die Kritik richtet sich also gegen die prinzipielle Ausrichtung des Gesetzes. Nutzerinnen und Nutzer erhalten immer mehr Pflichten, demgegenüber werden der Industrie weitere Rechte eingeräumt.

Golem.de: Und aus inhaltlich-formaler Sicht?

Bösch: Dieses Gesetz ist in seiner verabschiedeten Form sehr widersprüchlich. In welcher Art und Weise die dort verankerten neuen Regelungen in der Praxis interpretiert werden, bleibt wieder den Gerichten vorbehalten. Zudem wird in dem Gesetz der rechtliche Rahmen für die Strafbarkeit der Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen festgelegt. Dies stellt dann auch die Privatkopie in Frage. Diese ist aber kein Recht, sondern eine Freiheit. Die Kritik richtet sich aber auch gegen die Regelungen bei der legalen Nutzung. Der Gesetzgeber hat es verpasst, die Hersteller und Anwender von Kopierschutzsystemen in die Pflicht zu nehmen, die Rechte der Nutzerinnen und Nutzer eindeutig zu gewährleisten (z.B. bei Backups und der Archivkopie). Darüber hinaus finde ich viele weitere Regelungen kritikwürdig. Das Gesetz ist intransparent und führt zur Verwirrung der Konsumenten. Ich bin aber auch der Meinung, dass die Unklarheiten gleichfalls der Industrie schaden.

Golem.de: Sie haben den Weg über ein fakultatives Referendum gewählt. Was versteht man darunter und warum wurde dieser Weg eingeschlagen?

Bösch: Um in der Schweiz ein verabschiedetes Gesetz noch zu verhindern, ist ein solches Referendum der beste Weg. Wenn 50.000 Personen unterschreiben, kann eine Volksabstimmung über das Gesetz verlangt werden. Das Volk kann dann aber immer noch für das Gesetz stimmen oder wir können das Gesetz umstoßen.

Golem.de: Wie viele Leute haben bis heute unterzeichnet?

Bösch: Wir haben bislang noch nicht so viele Unterschriften. Auf meinem Schreibtisch liegen gerade 36 Unterschriften. In der gesamten Schweiz werden es aber inzwischen ein paar Hundert sein. Ich bin aber trotzdem zufrieden, da durch die Initiative mehr als vorher über das Thema berichtet und gesprochen wird.

Golem.de: Also setzen Sie vor allem auf den Optimismus der letzten Tage?

Bösch: Wir setzen auf die Zuversicht, dass die Schweizer durch ihre direkte Demokratie die Chance haben, bessere Lösungen zu finden als beispielsweise in den USA.

Golem: In Deutschland gibt es in einschlägigen Foren inzwischen vermehrt Diskussionen über das angestrebte Referendum. Wie ist die Situation in der Schweiz? Wie wird das Anliegen in der Presse und Öffentlichkeit bewertet?

Bösch: Ich denke, die netzorientierte Presse hat inzwischen Notiz davon genommen. So gab es etliche gute Artikel auf verschiedenen Portalen. Beispielsweise waren wir auch einige Stunden auf der Startseite von Digg. Mit den klassischen Printjournalisten hat es zwar das eine oder andere Interview gegeben, in den wichtigen nationalen Publikationen wie der “Neuen Zürcher Zeitung (NZZ)”, dem “Blick” oder in “20 Minuten” waren wir aber noch nicht.

Golem.de: Ein Problem, das in den Diskussionen immer wieder thematisiert wird, ist, dass bislang noch kein größerer Interessenverband Ihre Bemühungen unterstützt. Woran liegt es?

Bösch: Die Interessenverbände haben den Gesetzgebungsprozess begleitet und durch ihre Lobbyarbeit dafür gesorgt, dass die im Vorfeld befürchteten noch gravierenderen Änderungen nicht im novellierten Urheberrecht zu finden sind. Ein Schweizer DMCA konnte dadurch verhindert werden. Die Verbände haben sich am Ende des Gesetzgebungsprozesses entschlossen, kein Referendum zu machen. Dieser Position möchten sie treu bleiben. Zudem gibt es dort Befürchtungen, dass durch die Verhinderung dieses Gesetzes die Möglichkeit geschaffen wird, ein neues und schlimmeres Urheberrecht zu verabschieden. Aber nach meiner Meinung kann Widerstand leisten nicht nur eine Frage der Strategie sein, sondern muss auf Prinzipien beruhen.

Quelle: http://www.golem.de/0712/56588.html

Auf welche Seite dreht sie sich???

Montag, den 17. Dezember 2007

Das untenstehende Bild soll einen Test darstellen für die Rechte und die Linke Hälfte des Gehirns. Seht ihr die Tänzerin sich im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn drehen?

Wenn Ihr die Tänzerin im Uhrzeigersinn drehen seht, dann benützt ihr anscheinend mehr die Rechte Hälfte des Gehirns und sonst die Linke.

Die meisten Leute sehen die Tänzerin sich im Gegenuhrzeigersinn drehen, es soll aber anscheinend möglich sein, sich auf das Bild zu konzentrieren und die Tanzrichtung der Frau zu ändern… Schafft ihr das?

Drehende Frau

Hier noch ein paar Informationen:

Die linke Gehirnhälfte Die rechte Gehirnhälfte
kontrolliert die rechte Seite des Körpers;
kontrolliert die linke Seite des Körpers;
nimmt Details wahr;
hat den Überblick;
verarbeitet jeweils eine
Information;
denkt in Bildern – visualisiert – spielt;
verarbeitet Informationen in logischer
Reihenfolge;
setzt die Dinge zusammen;
kontrolliert die mündliche Darstellung,
Grammatik und Wortstellung;
beschäftigt sich mit Ganzheiten und nicht mit
Details; regelt Körpersprache,
steuert verbale und mathematische
Informationen;
Bewegungen und physische Aktivität (Sport,
Tanz); regelt künstlerische Leistungen und Erlebnisse, Zeichnen und Malen;
spezielles Gedächtniszentrum für Wörter u.
Zahlen; analysiert, beurteilt und kritisiert;
spezielles Zentrum für Intuition,
Spontaneität und Gefühle;
die wichtigere Hirnhälfte für Analytiker und
Mathematiker;
die wichtigere Hirnhälfte für Maler,
Designer, Musiker und andere Künstler;

YASU: Yet Another SecuRom Utility

Montag, den 17. Dezember 2007

Das Tool, dessen Name das Akronym zu Yet Another SecuROM Utility ist, deaktiviert Blacklist-Maßnahmen der Kopierschutzarten SecuROM und SafeDisc.

Nach dem Start genügt ein einfacher Mausklick auf Cloak, um mögliche Störenfriede vor den Kopierschutz-Blacklists zu verstecken.

Einige Kopierschutz-Hersteller wie Macrovision (SafeDisc) oder Sony DADC (SecuROM) integrieren in ihre Produkte sogenannte Blacklists, die den Start der geschützten Anwendung verhindern, falls bestimmte Kopierprogramme oder Virtuelle Laufwerke gefunden werden. YASU geht durch intelligentes Verstecken dieser Elemente dagegen vor.

Über 500’000 Downloads von YASU innerhalb der ersten 8 Monate sprechen für sich.

http://yasu.copybase.org/

Subway Drumming

Montag, den 17. Dezember 2007

Nicht schlecht! Und mit so wenig Mitteln:

ABBOTT und COSTELLO

Freitag, den 14. Dezember 2007

Der ist zwar schon etwas älter aber irgendwie superlustig ;)

ABBOTT: Super Duper computer store. Can I help you?

COSTELLO: Thanks. I’m setting up an office in my den and I’m thinking about
buying a computer.

ABBOTT: Mac?

COSTELLO: No, the name’s Lou.

ABBOTT: Your computer?

COSTELLO: I don’t own a computer. I want to buy one.

ABBOTT: Mac?

COSTELLO: I told you, my name’s Lou.

ABBOTT: What about Windows?

COSTELLO: Why? Will it get stuffy in here?

ABBOTT: Do you want a computer with Windows?

COSTELLO: I don’t know. What will I see when I look at the windows?

ABBOTT: Wallpaper.

COSTELLO: Never mind the windows. I need a computer and software.

ABBOTT: Software for Windows?

COSTELLO: No. On the computer! I need something I can use to write
proposals, track expenses and run my business. What do you
have?

ABBOTT: Office.

COSTELLO: Yeah, for my office. Can you recommend anything?

ABBOTT: I just did.

COSTELLO: You just did what?

ABBOTT: Recommend something.

COSTELLO: You recommended something?

ABBOTT: Yes.

COSTELLO: For my office?

ABBOTT: Yes.

COSTELLO: OK, what did you recommend for my office?

ABBOTT: Office.

COSTELLO: Yes, for my office!

ABBOTT: I recommend Office with Windows.

COSTELLO: I already have an office with windows! OK, let’s just say I’m
sitting at my computer and I want to type a proposal. What do I need?

ABBOTT: Word.

COSTELLO: What word?

ABBOTT: Word in Office.

COSTELLO: The only word in office is office.

ABBOTT: The Word in Office for Windows.

COSTELLO: Which word in office for windows?

ABBOTT: The Word you get when you click the blue “W”.

COSTELLO: I’m going to click your blue “W” if you don’t start with some
straight answers! What about financial. You have anything I can track my
money?

ABBOTT: Money.

COSTELLO: That’s right. What do you have?

ABBOTT: Money.

COSTELLO: I need money to track my money?

ABBOTT: It comes bundled with your computer.

COSTELLO: What’s bundled with my computer?

ABBOTT: Money.

COSTELLO: Money comes with my computer?

ABBOTT: Yes. No extra charge.

COSTELLO: I get a bundle of money with my computer? How much?

ABBOTT: One copy.

COSTELLO: Isn’t it illegal to copy money?

ABBOTT: Microsof t gave us a license to copy Money.

COSTELLO: They can give you a license to copy money?

ABBOTT: Why not? THEY OWN IT!

A few days later . . . . . . .

ABBOTT: Super Duper Computer Store. Can I help you?

COSTELLO: How do I turn my computer off?

ABBOTT: Click on “START” !!!!!

Quelle: http://www.geekoftheday.com/geek-jokes/abbott-and-costello-buy-a-computer.html

Nullable Types in C#

Donnerstag, den 13. Dezember 2007

Heute möchte ich kurz auf die Nullable Types in C# eingehen. Dabei sollen folgende Fragen geklärt werden:

  • Was sind Nullable Types?
  • Wozu braucht es Nullable Types

Allgemein sollte bekannt sein, dass in C# Referenzen auf Objekte auf null gesetzt werden können. Bei primitiven Datentypen wie int, float etc. ist dies aber nicht möglich. Folgende Codesequenz würde als in C# zu einem Kompilerfehler führen:


int zahl = null;

Der meist-gesehene Ansatz um die primitiven Datentypen zu initialisieren, war lange Zeit, dass man z.B. einfach die Integer mit “-1″ vorgeladen hat. Dieser Ansatz ist aber nicht wirklich elegant und musste jeweils entsprechend dokumentiert werden. Nun kommen die Nullable Types ins Spiel. Nullable Types werden in C# mit einen “?” nachgestellt dem primitiven Datentyp gekennzeichnet. Der obige Code würde also folgendermassen aussehen:


int? zahl = null;

Nullable Types haben zwei wichtige Properties die nun ins Spiel kommen. Zum einen ist dies das Property Value, das den Wert des Types beinhaltet und zum andern das Property HasValue das True oder False liefert, falls Value gesetzt ist oder nicht. Das Property Value wird automatisch angesprochen wenn man ein Code wie den untenstehenden schreibt:


int result = zahl + 42;

Ist aber zahl == null, so gibt das obige Codebeispiel eine Runtimeexception. Jetzt kann der Entwickler einfach folgende Codezeile schreiben:


if(zahl.HasValue) {
int result = zahl + 42;
}

Elegant ist auch, dass man die Möglichkeit hat einen Defaultwert bei Nullable Types zurückzugeben, falls der Nullable Type null ist. Die funktioniert folgendermassen:


int? zahl1 = null;
int zahl2 = zahl1 ?? 42;

Der obige Code zeigt in der zweiten Zeile wie ein Defaultwert gesetzt werden kann. Falls zahl1 == null wird zahl2 mit 42 initialisiert!

Mehr zu Nullable Types:

Office 2007 Service Pack 1

Mittwoch, den 12. Dezember 2007

Microsoft hat soeben das Service Pack 1 für die Produktepalette Office 2007 veröffentlicht. Das Update adressiert einige Bugs und soll die lästigen Outlookabstürze beheben. Ihr findet das Update auf der Officehomepage von Microsoft unter:

http://office.microsoft.com