Take out your dancin’ shoes
Sonntag, den 27. Juli 2008Und die Welt trainiert für die Streetparade
Ab 1:50 wird’s interessant
Ich sage nur:
"Kontrolliertes Gliedmassen schütteln!"
DAS IST EIN BEFEHL
Und die Welt trainiert für die Streetparade
Ab 1:50 wird’s interessant
Ich sage nur:
"Kontrolliertes Gliedmassen schütteln!"
DAS IST EIN BEFEHL
Ich bin im Web über Henry Rollin gestossen. Henry hat meiner Meinung nach eine ganz spezielle Art einem die Dinge beizubringen und richtig gehend einzutrichtern. In dem untenstehenden Video geht es um den Iraqkrieg. Ich empfehle euch das Video bis ans Ende zu schauen!
Immer wieder gibt es ein paar Filme die wirklich sehenswert zu sein scheinen. Einer dieser Filme, der nächstens in den Kinos erscheinen sollte, ist Hellboy II The Golden Army. Ich fand den ersten Teil von Hellboy echt witzig und cool umgesetzt. Der zweite Teil sieht mindestens im Trailer ziemlich ordentlich aus. Aber entscheidet selbst…
http://www.apple.com/trailers/universal/hellboy2thegoldenarmy/trailer1/
http://www.apple.com/trailers/universal/hellboy2thegoldenarmy/trailer2/
http://www.apple.com/trailers/universal/hellboy2thegoldenarmy/trailer3/
Ich bin im Netz über einen wirklich sehr interessanten Artikel gestossen. Simon Ince diskutiert auf seinem Blog die Möglichkeit die Dependency Injection über AOP zu lösen und wirft dabei die Frage auf: "Ist Dependency Injection tot?".
http://blogs.msdn.com/simonince/archive/2008/06/30/dependency-injection-is-dead.aspx
Und dann ein Ansatz in diese Richtung mittels PostSharp4Unity.
http://www.postsharp.org/blog/2008/02/first-version-of-postsharp4unity.html
Viel Spass
Leider ist es schon wieder einige Zeit her, als ich mein letzter Blogeintrag geschrieben habe. Naja manchmal hat man einfach sonst viel zu viel zu tun
Was ist Rapier-Loom.net
Bei RapierLoom.NET um einen dynamischen Weber für Aspektorientierte Programmierung unter .NET. Das bedeutet, dass Verwebungsentscheidungen erst zur Laufzeit (beim Instanziieren) getroffen werden können. Es ist also möglich, erst während der Programmausführung zu bestimmen, welche Aspekte eingewoben werden sollen, beziehungsweise ob überhaupt Aspekte eingewoben werden sollen. Realisiert wird dies alles durch das Factory- und das Proxy/Decorator-Konzept.
Bei der Instanziierung einer Zielklasse (Typ, in den Aspekte eingewoben werden sollen) werden die einzuwebenden Aspekte (bzw. „Aspektklassen“) also explizit angegeben. Als nächstes verwebt der Weber Ziel- und Aspektklassen an definierten Punkten und man erhält ein Objekt der Verwebungsklasse.
In den Aspektklassen befinden sich so genannte Aspektmethoden. Diese können mit bestimmten Methoden in der Zielklasse verwoben werden und definieren Verbindungspunkte, die angeben, an welchen Zielklassen, wo dort und wie sie mit der Zielklassenmethode verwoben werden. Zielklassen müssen dabei entweder virtuell sein oder in einem Interface deklariert sein. Dabei ist anzumerken, dass wegen des Proxy-Konzeptes nur Methoden verwoben werden können. Eigenschaften** werden beim Kompilieren jedoch in Methoden umgesetzt, sodass man auch auf Objektzugriffe Aspekte anwenden kann – sofern diese über Eigenschaften realisiert sind.
Ziel- und Aspektklassen müssen dabei nicht als Quelltext vorliegen. Es ist ebenso möglich, Typen aus bereits kompilierten Assemblies als Ziel- bzw. Aspektklasse zu benutzen. Somit ist man auch nicht an eine bestimmte Programmiersprache gebunden, man kann jede beliebige .NET-Sprache benutzen. Durch das Factory-Konzept und die Verwendung von Attributen zur Deklaration von Verwebungspunkten sind auch keine Spracherweiterung oder Benutzung eines speziellen Compilers nötig.
Tutorial