Monatsarchiv für November 2008

Definition Unterentwickler

Montag, den 17. November 2008

Dieser Spruch ist für die Ewigkeit geschaffen! Gesponsert von einem gewissen D.S. aus K.

Unterentwicklern (abart der Familie Entwickler) verwenden Grundsätzlich BDD – Bug Driven Development d.h. sie quickfixen existierende Bugs an der Oberfläche und schauen nie zurück!

Grippeindikator google

Mittwoch, den 12. November 2008

Meistens haben wir ja uns gewundert, was wohl google alles sinnvolles mit den Tonnenweise erhaltenen Nutzerdaten und Statistiken über uns anfangen… Naja google beantwortet eine dieser Fragen direkt. So fand google heraus, dass es einen direkten Zusammenhang mit der Anzahl der Suchanfragen und der Grippe gibt. Google visualisiert diese Daten unter:

We’ve found that certain search terms are good indicators of flu activity. Google Flu Trends uses aggregated Google search data to estimate flu activity in your state up to two weeks faster than traditional systems.

http://www.google.org/flutrends/

Flu

Krass geile Ufsatz

Montag, den 10. November 2008

Vernichtende Aussage über Entwickler

Freitag, den 7. November 2008

Und leider könnte er recht haben…

http://blog.opennetcf.com/ctacke/PermaLink,guid,38c27aaf-38b7-4e48-8dac-929a523f9d25.aspx

Die Zukunft von C#

Donnerstag, den 6. November 2008

Ich muss sagen ich war immer etwas skeptisch über die Entwicklung von C# in Hinblick auf die Dynamic Language Runtime. Anders Hejlsberg zeigt aber gerade im Hinblick auf COM Interoperabilität und zum Beispiel die Integration von Javascript in C# Code die wirklichen Vorzüge der dynamischen Aspekte von C# 4.0. Ich kann nur sagen: That rocks!

Aber glatt umgehauen hat mich der Ausblick auf C# 5.0. Dort heisst das grosse Paradigma Compiler as a Service. Bis anhin war der C# Compiler in C++ geschrieben. Microsoft hat sich nun entschieden den Compiler völlig in Managed Code zu entwickeln. Dies bedeutet, dass es in Zukunft eine Compilerklasse geben wird, deren man zum Beispiel einfach C# Code als String übergeben kann der dann zur Laufzeit kompiliert und evaluiert wird. Anders zeigt dies mit einer ultimativen Konsolenapplikation in deren man Live Code eintippen kann der dann ausgeführt wird. So instanziert er Live direkt in der Konsole ein Windows Form und fügt Elemente drauf etc. Einfach krass!

Überzeugt euch selbst. Das Video ist etwas lang aber unglaublich spannend und gut erklärt:

http://channel9.msdn.com/pdc2008/TL16/

Wie wurden einige der Probleme gelöst

http://channel9.msdn.com/shows/Going+Deep/Inside-C-40-dynamic-type-optional-parameters-more-COM-friendly/

und das Design Team…

http://channel9.msdn.com/posts/Charles/C-40-Meet-the-Design-Team/

Cast<> und OfType<> Unterschied

Montag, den 3. November 2008

LINQ bietet extra für den Umgang mit nicht generischen Collections die beiden Extensionmethoden Cast<> und OfType<>. Mit denen ist es möglich den Inhalt einer nicht generischen Collection wie zum Beispiel ArrayList umzuwandeln. Nehmen wir folgendes Beispiel:

public class Person {   
   public string Surname  { get; set; }
   public string LastName { get; set; }
}
ArrayList list = new ArrayList {  
   { new Person { Surname = "Alfons", LastName = "TheFirst" },   
   { new Person { Surname = "Alfons", LastName = "TheSecond" }
};

Wie ihr sicherlich wisst bekommt man beim iterieren durch die ArrayList wie oben aufgezeigt immer eine Referenz auf ein System.Object. Mit den beiden LINQ Operatoren Cast<> und OfType<> kann man nun die Objektreferenzen in die konkrete Klasse Person “casten” und bekommt bei einem LINQ Query immer ein IEnumerable<Person> zurück. Dies würde folgendermassen aussehen:

// Query syntax
var persons = (from p in list.Cast<Person>()
               select p where p.LastName == "TheSecond");
// Method chaining
var persons = list.Cast<Person>().
                        Where(p => p.LastName == "TheSecond");

Doch was ist nun der Unterschied zwischen den beiden Operatoren? Der Unterschied ist eigentlich schnell erklärt. Der Cast<> Operator versucht jedes Element in der Collection zum entsprechenden Typen zu Casten. Ist der Cast nicht erfolgreich so wird eine Exception geworfen und die Ausführung des Queries beendet. Mit dem OfType<> Operator wird versucht das Element zu Casten und wenn es nicht erfolgreich ist, wird einfach das Element in der Collection ausgelassen.

Dies ist vor allem nützlich, da man bei nicht generischen Collections nicht garantieren kann, dass immer die gleichen Elemente in die Colllection abgefüllt werden. So wäre es durchaus zulässig, dass jemand in der obigen Arraylist noch

list.Add("Ätschbätsch");

hinzufügt. Nähme man dann den Cast<> Operator so wurde die Ausführung des Queries scheitern. Bei OfType<> würde das Element “Ätschbätsch” einfach nicht berücksichtigt.

Gute Nachricht für EeePc Fans

Sonntag, den 2. November 2008

Der taiwanische Hersteller Asustek will die Preise für seine billigen Mini-Notebooks weiter senken. Im Jahr 2009 ist ein neuer EeePC für knapp 200 US-Dollar, umgerechnet 157 Euro, geplant.

Asustek-Chef Jerry Shen hat nach Bekanntgabe der Quartalszahlen des Unternehmens neue Produktpreise angekündigt. Eine Einsteigerversion des EeePCs soll im kommenden Jahr für circa 200 US-Dollar auf den Markt kommen.
Das Unternehmen verkaufte im dritten Quartal 1,7 Millionen EeePCs. Der Umsatz lag bei 78,26 Milliarden Neue Taiwan-Dollar (1,86 Milliarden Euro). Der Nettogewinn gab um 14,2 Prozent auf 6,38 Milliarden Neue Taiwan-Dollar (152,3 Millionen Euro) nach. Im laufenden Weihnachtsquartal will der Hersteller 1,9 Millionen Stück absetzen.
Die Mini-Notebooks mit 7 und 8-Zoll-Display laufen zu Gunsten von 10 Zoll-EeePCs aus. 70 Prozent der EeePCs kommen mit einer Festplatte in den Handel, 30 Prozent mit Solid-State Drives (SSD). Ebenfalls 70 Prozent laufen mit Windows XP, 30 Prozent mit Linux.
Für das gesamte zurückliegende Geschäftsjahr erwartet Asustek Computer 5 Millionen verkaufte EeePCs. Für das kommende Jahr wurde kein Ausblick gegeben. “Asus konzentriert sich künftig mehr auf die Steigerung der Brutto-Marge, auf die Betriebsausgaben und weniger auf Expansion der Marktanteile”, sagte er. Die neue Strategie laute “mehr Masse, weniger Modelle”
Im Berichtszeitraum trug das Notebook-Geschäft 47 Prozent zum Gesamtumsatz bei, davon entfielen 22 Prozent auf Netbooks. In Europa wurden 53 Prozent des Umsatzes generiert, in Asien 36 Prozent. Die Kreditkrise wirke sich negativ auf das Geschäft in Russland und der Ukraine aus, erklärte Shen weiter. (asa)

http://www.golem.de/0811/63298.html

Mit Vollgas Richtung .NET 4.0

Samstag, den 1. November 2008

Kaum wurde .NET 3.5 SP1 veröffentlicht sind schon die ersten Community Technical Prereleases des .NET 4.0 Frameworks erhältlich. Im Netz gibt es bereits ein cooles .NET Post mit den Klassen und Namespaces des .NET 4.0 Frameworks. Seht selbst:

http://brad_abrams.members.winisp.net/Projects/PDC2008/
DotNet4Poster/DotNetFramework4PosterDeepZoom.htm