Archiv der Kategorie ‘Fitness‘

Finally my power food arrived!

Mittwoch, den 26. November 2008

Recently (exactly eight days ago) I ordered some vitamines and mineral supplements in the United States. I’m a huge fan of the Nature’s Plus product line. In my point of view Nature’s Plus manufactures the best products on the market. They are not artificially flavored, do not contain preservative agents and are mainly containing amino acid chelats. Amino acid chelats are as close as possible to the form the body can almost instantly process the vitamines and minerals and also offer the highest bioavailability. That means if you have for example 50 mg tablets of zinc in amino acid chelat form the body should be able to gain 50 mg zinc out of these tablets. Other forms of zinc would only free between 10-15% of the zinc rate contained in a tablet (in this example only 5 to max. 10 mg with 50 mg tablets). The rest would be left “untouched”…

The cool thing is that I ordered these vitamines and minerals on betterlife.com. First I was a little bit suspicious because the website does not look very nice. But the service they offer is fantastic. Low prices and absolutly fast delivery via American Postal Service. I mean eight days from the U.S. is really impressive. Here are pictures of my products I bought:

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Links:

Pss: For those who are wondering what the shipping costs were… Exactly 24 dollars. I will keep you posted how high the customs bill is…

Pyruvate

Freitag, den 28. März 2008

Heute möchte ich euch wieder mal etwas im Bereich Fitness, Bodybuilding und Körperfettabbau präsentieren. Der oben genannte Stoff gehört jedoch mehr in die Kategorie Fettabbau.

Pyruvat ist das Säureanion der Brenztraubensäure. Salze, die das Pyruvat-Ion enthalten, bezeichnet man als Pyruvate.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pyruvat

Pyruvat stellt als Alpha-Ketosäure eine Verzweigung im Stoffwechsel dar und dies ist genau der Punkt auf dem die Wirkung von Pyruvat beruht. Pyruvat selber wird im Körper bei der Verwertung von Kohlenhydraten und Proteinen erzeugt und dient im Körper als Energiequelle für die Zellen. Probleme mit dem Pyruvatmetabolismus oder zu wenig Pyruvat im Körper kann zu limitierter Funktionalität der Körperzellen Energie zu produzieren führen. Dabei entsteht dann auch Milchsäure als Abfallprodukt.

Führt man nun Pyruvat von Aussen zu so kann im optimalen Fall die Trainingsleistung um bis zu 25 % gesteigert werden. Denn durch das vermehrte Pyruvat im Körper wird die Kohlenhydratverwertung gesteigert und mehr Energie verbrannt, was bei optimaler Ernährung zu einer gesteigerten Fettverbrennung führen kann.

Bei den meisten Produkten im Netz wird eine Einnahme von 1 g Pyruvat täglich vorgeschlagen. Erfahrungen zeigen aber, dass zwischen 3-6 g pro Tag eine bessere Wirkung erzielen. Wichtig ist aber, dass man sich langsam an die Höchstdosis herantastet, da eine Überdosierung zu Durchfall und Magenproblemen führen kann.

Ein empfohlenes Produkt ist zum Beispiel Pinnacle Pyruvate 1000. Er seht es unten abgebildet. Bei Fitnessfood kriegt man das Produkt für 26.- Franken.

pinnacle1 pinnpyr

http://www.fitnessfood.ch/1/de/detail.php?brandid=62&id=453

Quellen

Pyruvate Metabolism
http://www.merck.com/mmhe/sec23/ch282/ch282e.html

Pyruvate
http://en.wikipedia.org/wiki/Pyruvate

Günstiger Protein kaufen…

Sonntag, den 16. März 2008

Vielleicht habt ihr euch schon lange mal überlegt ein gutes Protein für nach dem Lauf- oder Krafttraining zu zulegen. Wenn das der Fall ist möchte ich euch auf ein neues Protein von Nutriforce aufmerksam machen. Das Protein besitzt folgende Eigenschaften:

Whey-Iso 100%

whey-iso

• Hochleistungsprotein

• Höchste biologische Wertigkeit

• Laktosefrei

• Aspartamfrei

• Geeignet für laktoseintolerante Personen

• Ideal zur Unterstützung einer Low-Carb Diät

• Hoher Gehalt an essentiellen Aminosäuren

• Hoher Gehalt an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA)

• Besonders leicht verdaulich und resorbierbar

• Perfekte Löslichkeit

• Natürliche Aromen

Nahrungsergänzung für erhöhte physische Anstrengung sowie erhöhten Eiweissverbrauch.

WHEY-ISO 100% Gold-Standard liefert das Maximum an isoliertem Whey Protein (WPI) – die reinste und teuerste Quelle verfügbaren Whey Proteins.

WHEY-ISO 100% Gold-Standard ist das Optimum an ultrafiltrierten durch Ionentausch gewonnenen Molkenprotein-Isolaten. Dadurch ist es nicht denaturiert und bewahrt die vollwertige Struktur und Aktivität funktioneller Molkenproteine.

Es eignet sich im Leistungssport ausgezeichnet für die Abdeckung des Protein-Tagesbedarfs wie auch für eine LowCarb-Diät oder eine Wettkampfphase.

Molkenproteinisolate haben den höchsten Nährwert und zeichnen sich durch eine maximal anabole Aktivität im Vergleich zu anderen Nahrungsproteinen aus.

WHEY-ISO 100% Gold-Standard enthält kein Aspartam sowie keine Laktose und ist deswegen äusserst gut verträglich.

Somit ist es ein hervorragendes Produkt auch für jene Personen, die z.B. an einer Laktose-Intoleranz leiden, aber trotzdem nicht auf die Vorzüge von Whey Protein verzichten möchten.

Einnahme: 2 – 3 gehäufte Esslöffel (25 g) WHEY-ISO 100% in 300 ml Wasser oder fettarmer Milch einrühren. 1 Portion WHEY-ISO 100% in fettarmer Milch eingerührt enthält 33 g Muskelaufbaueiweiss. – Als Vergleich: 100 g bestes Steakfleisch enthält dagegen nur 20,6 g Protein.

Zutaten: Molkenproteinisolat, Kakaopulver (Schokogeschmack), natürliches Aroma, natürlicher Farbstoff, Sucralose.

isopurefacts

Aminosäurenprofil

profil 

Na neugierig geworden? Das Protein ist auf Grund seiner hohen Wertigkeit und der hochwertigen Inhaltsstoffe etwas teuer. 2 Kg kosten 129.- Franken. Fitnessfood bietet aber gerade eine der berühmten Massorder Aktionen an. Die Bestellungspage findet ihr hier:

http://www.fitnessfood.ch/1/de/massorder.php

Wie funktioniert das Ganze? Einfach eure Adresse und gewünschte Bestellmenge angeben. Am 1. Mai ist Liefertermin. Die Bestellungen werden aufsummiert, je mehr das Bestellen umso günstiger ist für euch am 1. Mai das Protein!

Die Quelle des Lebens

Montag, den 3. März 2008

Nein keine Angst dies ist kein Beitrag aus der Gruppe "esoterische Gedanken zum steinernen Lebensweg" sonder ein Beitrag über ein Produkt, dass ich vor kurzem erworben habe.

Es geht um das Produkt Ultra Source of Life von Nature’s Plus. Ich habe schon längere Zeit ein Auge auf Ultra Source of Life geworfen, weil ich die Zusammensetzung unglaublich interessant fand und schon längere Zeit auf der Suche nach einem All-in One Produkt war.

Nature’s Plus

Nature’s Plus hat sich zum Ziel gesetzt nur die Besten Rohstoffe und Produkte in ihren Supplementen zu vereinen. Dies bedeutet, dass die Kombination der Inhaltsstoffe perfekt abgestimmt wird und möglichst "körpernahe" chemische Verbindungen für die Rohstoffe genutzt werden. Dies ermöglicht eine maximale Absorptionsrate der Inhaltsstoffe im Körper.

Ultra Source of Life

ultrasourceoflifeUltra Source of Life® with Lutein derives its power from more than 50 whole food concentrates and extracts, including 17 fruits, 12 vegetables, 11 species of marine algae and 10 herbs. Ultra Source of Life® with Lutein incorporates Thione Complex™, a specialized complex of glutathione, N-acetyl cysteine, selenium and grape seed extract, for maximum antioxidant support.

 

Hier die genaue Zusammensetzung:

ultra-sourc-of-life-content

Meiner Meinung nach das kompletteste und ausgewogenste Supplement auf dem Markt. Ich werde aber nicht drei Tabletten pro Tag sondern nur 2 Tabletten pro Tag supplementieren, da meiner Meinung nach die Dosis sonst zu hoch ist, vor allem das Vitamin A!

Ich werde dann eventuell später noch über die Wirkung berichten.

Schlafstörungen

Donnerstag, den 16. August 2007

Calcium und Magnesium sollte in etwa über den Tag im Verhältnis 2:1 aufgenommen werden. Die Aufnahme von Calcium und Magnesium kann zeitlich auseinanderliegen. Am einfachsten ist die Versorgung über ein Kombipräparat das beide Stoffe enthalt, dann muss man an etwas weniger denken. Calcium ist eher stimulierend, während Magnesium eher beruhigend wirkt. Bei Schlafstörungen kann es deshalb Sinn machen, das Calcium am Morgen und das Magnesium am Abend zu sich zu nehmen.

Ein Mangel an Magnesium führt zu Krämpfen in der Muskulatur, nervöser Unruhe und Schlaflosigkeit, da es die Freisetzung von Acetylcholin hemmt, welches die Erregbarkeit der Muskulatur und des Zentralnervensystems herabsetzt. Gerade bei hoher Stressbelastung braucht man vermehrt Magnesium.

Ein häufiger Faktor für Schlafstörungen ist auch, das nächtliche „Auf die Toilette gehen“, weil man danach nicht mehr einschlafen kann. Ein gutes Mittel um den Gang auf die Toilette zu vermeiden oder zu reduzieren ist auf die Nacht keine treibenden Flüssigkeiten wie Kaffee, Cola oder Teesorten zu trinken. Das Beste ist immer noch Leitungswasser. Eventuell kann eine Therapie im fortgeschrittenen Alter mit Stechpalmenextrakt, das aus der Beere der Stechpalme gewonnen wird, zur Linderung helfen. Es hilft neben dem positiven Einfluss auf die Prostata auch die Harnwege zu entlasten.

Im Allgemeinen ist bekannt, dass Fett- und Kohlenhydratreiche Mahlzeiten auf die Nacht nicht unbedingt förderlich für das Schlafklima sind. Deshalb sollte man darauf achten bei Schlafstörungen solche üppige Mahlzeiten weg zu lassen und durch eine eiweissreiche Nahrung am Abend zu ersetzen.
Allgemein gilt je nach Körpertyp und Empfindlichkeit nach 16:00 Uhr keine koffeinhaltigen Getränke mehr einzunehmen, da Koffein stimulierend auf das Herzkreislaufsystem wirkt und leicht Harntreibend ist. Beides wie bereits besprochen Faktoren, die nicht zur Schlafqualität beitragen.

Bodybuilding Extreme

Dienstag, den 24. Juli 2007

Ronnie Coleman on Pills :D


Ronnie Coleman's Pills
Hochgeladen von Tech9

Ich sage nur guten Appetit…

Wie sehen 200 Kalorien aus?

Dienstag, den 30. Januar 2007

Ich finde die Page echt noch cool. Dort wird gezeigt, was man sich unter 200 Kalorien in etwa vorstellen kann.

http://www.wisegeek.com/what-does-200-calories-look-like.htm

Nieder mit den Gebrechen der Winterzeit

Donnerstag, den 11. Januar 2007

Ok ich weiss wir haben momentan nicht unbedingt einen kalten Winter und Schnee ist auch nicht wirklich in Sichtweite. Trotzdem kann es ja vorkommen, dass man mal erkältet ist oder das Gefühl hat, dass gerade eine Erkältung im Anzug ist. Was kann man dagegen tun?

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen welche Dinge bei mir auch ihre Wirkung entfalten. Sollte ich mich schlapp fühlen oder nicht gerade auf der Höhe, dann nehme ich 3-4 Tage lang ein hochdosiertes Vitamin C Präparat das mein Immunsystem unterstützt. Wichtig ist dabei meiner Meinung nach, dass es ein zeitverzögertes Vitamin C Präparat ist, so wird die Wirkung des Vitamin C’s über mehrere Stunden abgegeben und man kann verhindern, dass gleich alles wieder durch den Urin ausgeschieden wird. Ich persönlich verwende dazu das Vitamin C 1000 von M Double You (siehe Links) zusätzlich zu meinem zeitverzögerten Multivitamin von MDY.

Als Sportler hat man auch einen erhöhten Bedarf an Zink. Auch Zink wird nachgesagt, dass es einen positiven Einfluss auf das Immunsystem hat. Ich nehme ein hochdosiertes Zink ebenfalls mit dem Vitamin C zusammen, wenn ich das Gefühl habe, dass eine Grippe oder Erkältung im Anzug ist. Dazu verwende ich das geniale Zinkchelat von Nature’s Plus (siehe Links).

In den Wintermonaten mit dem Buchstaben “R” im Wort nehme ich noch zusätzlich als “Immunsystemdoping” Echinacea mit Goldenseal (Hydrastis) ein. Dieses Präparat unterstützt mich ideal über die Wintermonate. Dazu verwende ich das Echinacea & Goldenseal Präparat von Nature’s Purest (siehe Links).

Sollte trotzdem einmal der Blitz einschlagen und eine Erkältung durch den “Schutzpanzer” durchdringen inhaliere ich jeweils mit einem Fichtennadel und Eukalyptus Inhalationstropfen. Diese Tropfen gibt es bei mir in der lokalen Drogerie Fassbind (siehe Links). Ein altbewährtes Mittel gegen Halsschmerzen ist zum Beispiel auch das Gurgeln mit Rotwein der so temperiert sein sollte, dass man ihn gerade noch gurgeln kann (achtung nicht trinken *hicks*). Ihr werdet überrascht sein, der Rotwein stellt jedes chemische Halswehmittel in den Schatten :D

Wünsche allen gesunde Wintermonate!

Links

Vitamin C 1000
http://www.fitnessfood.ch/1/de/detail.php?fromcat=24&id=25
Multivitamin
http://www.fitnessfood.ch/1/de/detail.php?fromcat=24&id=141
Zink-Chelat
http://www.fitnessfood.ch/1/de/detail.php?fromcat=24&id=203
Echinacea & Goldenseal
http://www.fitnessfood.ch/1/de/detail.php?fromcat=24&id=45
Drogerie Fassbind
http://www.fassbind.com/

Hamam: Entspannung pur

Sonntag, den 17. Dezember 2006

Heute hatte ich die Ehre das Haman in der Münstergasse in Zürich zu besuchen. Es war ein aussergewöhnliches Erlebnis. Man konnte einfach entspannen und seine Seele baumeln lassen. Die Atmospähre ware genial und die anschliessende Ganzkörpermassage genau das richtige gegen das schlechte Wetter in der Schweiz. Also wer noch keine Idee hat für ein Weihnachtsgeschenk hier die Angaben:

http://www.fitnesspark.ch/cms/front_content.php?idcat=131

Ein Besuch im Reich der Sinne

Bereits der Klang des Wortes weckt Neugierde. Eine Übersetzung dafür gibt es nicht, egal in welcher Sprache – Türkisch, Ägyptisch, Tunesisch, Ungarisch oder Deutsch.

«Hamam» hat überall die gleiche Bedeutung, es ist Ausdruck für Entspannung, Wohlbefinden und Sauberkeit. «Hamam» bedeutet Gefühle, die Seele baumeln lassen, den Alltag aussperren, die Reinheit geniessen. «Hamam» ist etwas Unbeschreibliches, das man am eigenen Körper erfahren muss, um es zu verstehen.

Der Ursprungsgedanke des Hamams lag in der Reinigung. Doch entwickelte es sich sehr bald zur wichtigen Begegnungsstätte, zum sozialen und gesellschaftlichen Treffpunkt. Diesen Grundgedanken nimmt auch das Hamam im Fitnesspark Münstergasse auf. Schwerpunkt bilden aber Entspannung und Erholung.

Ein Pilz macht Karriere

Samstag, den 16. Dezember 2006

Kombucha

Studienbericht: Leistungsverbesserungen bei gesunden, sportlich aktiven männlichen Personen
Quelle: http://www.dopingnews.de/Kombucha.htm

Oberstarzt Prof. Dr. med. G. Simon, Sportmedizinischer Leiter der Sportmedizinischen Abteilung der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf, hat in einer Studie festgestellt: Bei Einnahme von Original Kombucha nach Dr. med. Sklenar können Leistungsverbesserungen bei gesunden, sportlich aktiven und trainierten männlichen Personen von ca. 3 % bis 5 % erzielt werden.

Eine Verbesserung der Leistung in dieser Größenordnung ist bei austrainierten Sportlern in der Regel nur mit Doping zu erreichen.

1. Untersuchungsserie (kurzfristige Auswirkungen)

Sportlich trainierte männliche Personen wurden insgesamt dreimal einer progressiven Laufbandergometerbelastung bis zur subjektiven Erschöpfung unterzogen (3-min. Belastungsstufen, Beginn 2,5 m/s, Steigerung 0,5 m/s). Jeweils am folgenden Morgen wurde im Nüchternzustand Blut für alle orientierten Laboranalysen (Blutbild, Blutzucker, Gesamt- und HDL-Cholesterin, Triglyzeride, Leberenzyme, Nierenretentionswerte, Elektrolyte) entnommen. Die erste Laufbelastung und Blutanalyse fand vor der Gabe von Original Kombucha statt, ihre Ergebnisse dienten als Vergleichs- und Bezugsgrößen für die folgenden Untersuchungen. Anschließend wurde Original Kombucha in einer Menge von 3 mal 200 ml/Tag zugeführt; zwei bzw. acht Tage nach der Eingangsbelastung fanden Kontrolluntersuchungen statt. Im Vergleich zur Eingangsbelastung wurden bei den Kontrolluntersuchungen statistisch deutlich (p < 0,001), im Mittel um 2,9 % höhere maximale Laufleistungen mit praktisch gleicher Herzfrequenz und Laktatkonzentrationen bei Belastungsabbruch erreicht. Bemerkenswert ist, daß die Laktatwerte bei den Kontrolluntersuchungen unter Original Kombucha auf gleichen Belastungsstufen deutlich (p < 0,01 - 0,001) niedriger liegen als bei der Eingangsbelastung; die Differenzen betragen im Mittel 1,2 - 1,3 mmol / l. Die Daten der Kontrolluntersuchungen nach zwei bzw. acht Tagen stimmen im wesentlichen überein.

2. Untersuchungsserie (längerfristige Auswirkungen)

Nach zwei anfänglichen Laufbandbelastungen und Blutentnahmen als Leerversuche wurde 3 mal 100 ml Original Kombucha / Tag zugeführt. Nach sieben, vierzehn und 21 Tagen wurden Kontrolluntersuchungen durchgeführt. Im Vergleich zu den anfänglichen Leerbelastungen kam es bei den folgenden Kontrolluntersuchungen unter Original Kombucha zu einer zunehmenden Steigerung der maximalen Laufleistung. Bei der letzten Untersuchung betrug die Verbesserung gegenüber der Ausgangsleistung 4,8 % (p < 0,01). Auch in dieser Untersuchungsserie zeigte sich bei den Kontrolluntersuchungen unter Original Kombucha ein zunehmender Rückgang der Laktatkonzentrationen auf gleichen Belastungsstufen im Vergleich zu den Ausgangsbelastungen (Belastung 2 vers. 5: p < 0,05 - 0,01).Von zahlreichen Probanden wurde über ein subjektiv geringer ausgeprägtes Anstrengungsgefühl während der Laufbelastungen berichtet.Aufgrund der klinisch-chemischen Laborparameter ergeben sich keine Hinweise, welche das veränderte Leistungsverhalten unter Original Kombucha erklären könnten. So lassen die Laborwerte, die durch körperliche Belastungen ausgelenkt werden - wie Leukozytenzahl, GOT, CKNAC und Harnstoff - unter Original Kombucha kein verändertes Verhalten - z. B. im Sinne einer höheren Belastungstoleranz oder rascheren Regeneration - erkennen. Auch eine Beeinflussung gesundheitlich relevanter Laborparameter - des Zucker- und Fettstoffwechsels, des Elektrolythaushalts, der Nieren- oder Leberfunktion - ist laborchemisch aufgrund der vorliegenden Untersuchungen nicht zu belegen.Anzumerken ist, daß es zu keinerlei ernsteren Befindlichkeitsstörungen oder Nebenwirkungen unter der Einnahme von Original Kombucha kam.
Zusammenfassend waren aufgrund der vorliegenden Untersuchungsergebnisse sowohl bei kurzfristiger hochdosierter Gabe wie auch bei längerfristiger Zufuhr von Original Kombucha positive Veränderungen physiologischer Belastungsparameter und eine Steigerung der maximalen Leistungsfähigkeit zu beobachten und statistisch zu sichern. Das Ausmaß dieser Leistungsverbesserungen um ca. 3 % bis 5 % ist um so höher zu bewerten, als es sich bei dem Untersuchungsgut um trainierte Personen handelte.

Kombucha: Ein “Pilz” macht Karriere
Hollywood hat Kombucha zum Szenegetränk ernannt, Feinschmecker in Europa schätzen die prickelnde Erfrischung zum Aperitif statt Sekt. Einige Wissenschaftler schreiben dem “Teepilz” zwar eine positive Wirkung für die Gesundheit zu. Beweise dafür stehen aber noch aus. Kombucha war schon in den 20er Jahren bekannt. Erst seit kurzem ist er aber richtig in Mode gekommen. Barmixer lassen ihre Phantasie spielen, kombinieren das süß-säuerlich, fruchtig-prickelnde Modegetränk mit Prosecco oder Fruchtsaft zu Longdrinks. Auch Wissenschaftler haben den alkoholarmen Gärtrunk wieder entdeckt, der aus dem ostasiatischen oder russischen Raum stammt. Einige sind fast euphorisch: Kombucha soll unter anderem gegen Gicht helfen, das Immunsystem stärken und die Darmflora regenerieren. Allerdings existiert keine ernst zunehmende Studie, die diese Wirkungen belegt. Die Basis des Getränks bildet schwarzer oder grüner Tee. Er wird mit dem Kombucha-”Teepilz” vergoren. Es handelt sich nicht um einen Pilz im botanischen Sinn, sondern um eine Verbindung von Essigsäurebakterien mit verschiedenen säurefesten Hefen.

http://www.almeda.de

Studien: Exakte Wissenschaft contra Erfahrungswerte

Als Teekwaß, “Gichtqualle” (weil er traditionell gegen Gicht angewendet wird) und “Wolgaqualle” (weil er über Russland nach Europa kam) war Kombucha schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts berühmt. In dieser Zeit begannen sich auch europäische Ärzte und Wissenschaftler mit dem Getränk zu befassen (unter ihnen der Prager Wissenschaftler Dr. Siegwart Hermann). Im deutschsprachigen Raum hat der Arzt Dr. Rudolf Sklenar (1912 bis 1987) mehrere Jahrzehnte die positive Wirkung des Gärgetränks an seinen Patienten beobachtet. Die Testmethoden gelten jedoch als veraltet, die heutige Wissenschaft erkennt sie nicht an. Nach Dr. Sklenars Erkenntnissen hilft Kombucha, die Darmflora zu regenerieren, das Immunsystem zu stabilisieren, Stoffwechsel und Ausscheidung zu fördern, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren und den Zellstoffwechsel positiv zu beeinflussen. Der Arzt Dr. Reinhold Wiesner konnte durch das (von der wissenschaftlichen Medizin angezweifelte) Bioresonanzverfahren keimtötende Eigenschaften nachweisen. Auch erzielte er positive Ergebnisse in der Behandlung von Bronchialasthma und rheumatischen Erkrankungen. Seine Untersuchungen an Hochleistungssportlern ergaben deutlich niedrigere Laktat-(Milchsäure-)Werte im Blut, wenn sie Kombucha tranken (täglich dreimal 0,2 Liter). Die durch körperliche Hochleistung hervorgerufene Übersäuerung setzte also verzögert ein beziehungsweise blieb ganz aus. Dr. R. Wiesner kommt zu dem Schluss, dass Kombucha ein “hochpotentes biologisches Lebensmittel mit virushemmender Wirkung” sei. Eine Veröffentlichung der Universität Gießen vom März 1999 hält eine therapeutische Wirkung von Kombucha für unwahrscheinlich und spricht von Plazeboeffekt. Prof. Dr. F. Staib vom Robert-Koch-Institut in Berlin gesteht Kombucha allenfalls zu: “Gesundheitsschädliches ist über dieses Getränk nicht bekannt”. Weitere Erkenntnisse beruhen auf langjährigen Erfahrungen in den Herkunftsländern des Kombucha-Pilzes. Eine Kur mit Kombucha soll den Harnsäure- und Cholesterinspiegel senken können. Kombucha soll die schädlichen Moleküle in eine leichter lösliche und abbaubare Form umwandeln und der Ausscheidung zuführen sowie wirksam Arteriosklerose, Bluthochdruck und koronaren Herzkrankheit vorbeugen. Im Darm soll Kombucha für eine intakte Flora sorgen, Blähungen und Verstopfung lindern, den Stuhlgang regulieren können. Hautleiden, wie z. B. Akne oder allergische Ekzeme, sollen sich durch Kombucha bessern. An einer Moskauer Universitätsklinik für Kinderkrankheiten behandelte man entzündliche Erkrankungen der Mundschleimhaut erfolgreich mit Kombucha. Dank seiner mild antibiotischen Wirkung soll er auch einer Mandel- oder Rachenentzündung vorbeugen können. Fazit: Kombucha ist als Erfrischungsgetränk in vernünftiger Menge (ca. 0,3 Liter täglich) zu empfehlen. Er ist kein wissenschaftlich anerkanntes Heilmittel, kann aber sehr wohl das körperliche Wohlbefinden steigern und einer Reihe von Krankheiten vorbeugen.

http://www.almeda.de/almeda/fh/0,1332,2619,00.html